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Chirotherapie / Manuelle Medizin

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Kursblöcke innerhalb dieser Kursreihe

Manuelle Medizin, Kursblock 1 - Neurophysiologische Grundlagen der Manuellen Medizin
Manualmedizinische orientierte Anamneseerhebung, abschnittweise und segmentale Funktionsuntersuchung der Wirbelsäule, Wiederholung von Kenntnissen in der funktionellen Anatomie der Wirbelsäule, Palpationsübungen zur Orientierung an Wirbelsäule und Becken einschließlich Muskulatur. Mobilisationstechniken an den einzelnen Wirbelsäulenabschnitten, teilweise auch im einzelnen Segment. Grundlagen der Manupulationsbehandlung an der Wirbelsäule. Erlernen der Manipulationstechniken zur Wirbelsäulenbehandlung. Einführung in die neuromuskulären Behandlungstechniken. Ausschluss von Kontraindikationen zur Manuellen Therapie. Technik der funktionellen segmentalen Irritationspunktdiagnostik und biochemische Bewegungsteste einschließlich der Beurteilung des Endgefühls als Grundlage der gezielten Manualmedizin an der Wirbelsäule. Ausführliche Gespräche, Aufklärung und Indikation bzw. Kontraindikation zur Manualmedizin unter besonderer Berücksichtigung der HWS und der Wurzelreizsyndrome, Vorstellung der Aufklärungsbögen und Darstellung der einschlägigen Literatur. (2 Wochenenden jeweils Freitag bis Sonntag, 60 Fortbildungspunkte)
Manuelle Medizin, Kursblock 2 - Differentialdiagnose, pseudoradikulärer Wirbelsäulensyndrome unter besonderer Berücksichtigung der Indikationsstellung zur manuellen Therapie
Insbesondere Differenzierung zwischen Strukturkrankheit und Funktionsstörungen, sowie differenzierende Diagnostik des zervikalen und lumbalen Wurzelkompressionssyndroms. Mobilisierende Gelenktechniken an der Wirbelsäule einschließlich der dazugehörenden Weichteil- und Muskeltechniken. Einführung in die Röntgenfunktionsdiagnostik unter manualtherapeutischen Gesichtspunkten. Gezielte Manipulation der Sacroileacalgelenke, der Wirbelgelenke und der Costotransversalgelenke. Indikationsstellung und Technik der risikofreien Manipulation zur Behandlung von reversiblen Wirbelgelenksfunktionsstörung. Einsatz von Techniken zur Erleichterung der Manipulation u.a. neuromuskulärer Techniken. (2 Wochenenden jeweils Freitag bis Sonntag, 60 Fortbildungspunkte)
Manuelle Medizin, Kursblock 3
Funktionelle Anatomie der Extremitätengelenke. Funktionsuntersuchung, insbesondere des Gelenkspiels an den Extremitätengelenken. Spezielle Gelenkmechanik, Muskelfunktionstests und Beurteilung myotendinotischer Reaktion bei Störung des Gelenkspiels, Mobilisations- und Manipulationstechniken an den Extremitätengelenken zur Behandlung hypomobiler Funktionsstörungen. Behandlungsstrategien hypermobiler Funktionsstörungen der Extremitätengelenke. Behandlung von Störungen an den Extremitätengelenken . Diagnose und Behandlung von Störungen an den Extremitätengelenken im Rahmen pseudoradikulärer Wirbelsäulensyndrome. (2 Wochenenden jeweils Freitag bis Sonntag, 60 Fortbildungspunkte)
Manuelle Medizin, Kursblock 4
Vervollständigung und Ergänzung der gezielten Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken. Differentialdiagnose und Therapieplan bei manualtherapeutisch zu beeinflussenden Krankheitsbildern. Einbau der manuellen Medizin in ein therapeutisches Gesamtkonzept. Konzept der manuellen Therapie bei Behandlung von Krankheitsbildern mit komplexen Funktionsstörungen . Bedeutung der manuellen Medizin in Fachgebieten, die nicht primär das Bewegungssystem wie Innere Medizin, HNO, Kinderheilkunde, Zahnheilkunde, Kieferorthopädie und Neurologie, Psyche und Bewegungssystem . Differenzierung orofazialer Beschwerden, Untersuchung und Behandlung. Forensische Fragen im Zusammenhang mit der Manuellen Medizin. Einsatz stabilisierender Techniken. Vertiefung der Kenntnisse durch praktischenÜben in Kleingruppen. (2 Wochenenden jeweils Freitag bis Sonntag, 60 Fortbildungspunkte)
Manuelle Medizin, Diagnostik und Therapie von Muskeln und Kiefergelenk
Untersuchungstechniken der Muskulatur. Palpationsübungen. Differenzierung Triggerpunkt, Tenderpoint, Irritationspunkt. Grundlagen der Triggerpunktbehandlung, Darstellung klinischer Syndrome. Einübung von postisometrischen Relaxationstechniken als Therapie und Eigentherapie in allen Körperregionen, Therapie mit Counterstraintechniken und anderen osteopathischen Techniken. Grundlagen der Muskelphysiologie. Des weiteren wird der Zusammenhang zwischen Kiefergelenk und Bewegungssystem thematisiert sowie Untersuchungstechniken des Kiefergelenkes sowie ein manuelles Behandlungskonzept vorgestellt. (1 Wochenenden Samstag bis Sonntag, 20 Fortbildungspunkte)
Manuelle Medizin, Grundlagen der Osteopathie und der Kinderbehandlung
Funktionelle Anatomie von HWS, Thorax, Schultergürtel und Beckenboden als Durchgangsregion, Bedeutung der faszialen Organisation des Körpers, für cervikocraniale, cervicothorakale und cervikobrachiale sowie lumboischialgieforme Schmerzsyndrome. Spannungsphänomen in ihrer Bedeutung für die Behandlungsindikation, für Ergebnis und Verlaufskontrolle und für die prognostische Einschätzung. Diagnostische Kriterien zur Differenzierung der Engesyndrome. Behandlungsstrategien: Einführung in die Muskelbehandlungstechniken, Muskelenergietechniken und die myofaszialen Grundtechniken. Überblick über die Entwicklungsstadien des Kindes und über die Entwicklungsdiagnostik. Bedeutung der Affarenzen insbesondere aus Kopfgelenken, SIG und Füßen. Übungen zu Besonderheiten der manualmedizinischen Untersuchung und Behandlung im Kleinkindesalter. Einführung in die Problematik der Manipulationen bei Kindern. Craniomandibuläre Wechselwirkungen. Untersuchung und Behandlung der Kiefergelenke. Theorie und Therapiemöglichkeiten der Atlastherapie nach Arlen. (1 Wochenende Freitag bis Sonntag, 30 Fortbildungspunkte)
Optimierungskurs
Vervollständigung und Eränzung der gezielten Tehniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken mit dem Ziel einer sichern Anwendung im praktischen Alltag. Differentialdiagnose und Therapieplan bei manualtherapeutisch zu beeinflussenden Krankheitsbildern. Einbau der manuellen Medizin in ein therapeutisches Gesamtkontzept. Konzept der manuellen Therapie bei Behandlung von Krankheitsbildern mit komplexen Funktionsstörugen. Bedeuteung der manuellen Medizin in Fachgebieten, die nicht promär das Bewegungssystem betreffen, wie Innere Medizin, HNO, Kinderheilkunde, Zahnheilkunde, Kieferorthopädie, Neurologie sowie Psychologie. Forensische Fragen im zusammenhang mit der manuellen Medizin. Einsatz stabilisierender Tehniken. Vertiefung der Kenntnisse in Kleingruppen. (1 Wochenende Freitag bis Sonntag, 30 Fortbildungspunkte)
Neu: Power-Learning-Praxis-Kurse...
..einzeln oder in kleinen Gruppen, mit individuellen Inhalten und Terminen.
Weitere Informationen...
Lehr-DVD: Repetitorium manualmedizinischer Diagnostik und Therapie
Bild der DVD
  • DVD 1: HWS
  • DVD 2: BWS/CTG
  • DVD 3: LWS/SIG
weitere Informationen...
Kommende Termine
23.11.19 – 24.11.19 Muskel-Kiefer Kurs 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
29.11.19 – 1.12.19 Osteopathie-Kinder Kurs 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
17.1.20 – 19.1.20 II. Kurs 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
24.1.20 – 25.1.20 III. Kurs 1. Reihe (Hessen) Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen
24.1.20 – 26.1.20 II. Kurs 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
31.1.20 – 1.2.20 III. Kurs 1. Reihe (Hessen) Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen
6.3.20 – 8.3.20 III. Kurs Extremitätenbehandlung 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
13.3.20 – 15.3.20 III. Kurs Extremitätenbehandlung 16. Reihe (Nordrhein) Tönisvorst bei Krefeld
Liste aller kommenden Kurse…
 

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